Der Weg unserer Rad-Reporter zum Deutschlandfest

Strecke Köln - Berlin:



Sonntag, den 11.8.2013:


Montag, den 12.8.2013:



Dienstag, den 13.8.2013:



Mittwoch, den 14.8.2013:



Donnerstag, den 15.8.2013:


Samstag, den 17.8.2013:


Strecke Köln-Berlin:



Sonntag, den 11.8.2013:



Montag, den 12.8.2013:


Dienstag, den 13.8.2013:




Mittwoch, den 14.8.2013:

Donnerstag, den 15.8.2013:


Freitag, den 16.8.2013:

Tag 6: "Nach 78 Kilometern von Brandenburg durchs schöne Havelland und die Döberitzer Heide bis nach Spandau bei gefühlten 35 Grad haben die beiden jungen Reporterinnen heute Abend das Hotelschwimmbad einem Bericht vorgezogen. Mir bleibt an dieser Stelle zu berichten, dass der Tag dank der spontanen Hilfsaktion einer Branderburgerin besonders gut begann. Selbige führte uns aus der wunderschönen Stadt Brandenburg sicher bis zum Havel-Radweg - einschließlich einer Stallbesichtigung (nochmals ein Herzliches Danke!)."

"Neue Freunde"


 
Strecke Erfurt-Berlin:

"Mein Name ist Babette und ich bin 49 Jahre alt. Seit anderthalb Jahren lebe ich im schönen Erfurt und arbeite beim Thüringer Umweltministerium. Seit 1989 bin ich SPD-Mitglied, war vorher viele Jahre aktiv in der SPD Münster und bin zur Zeit Beisitzerin im Thüringer Landesvorstand der ASF. Neben Politik interessieren mich Bücher aller Art, Handarbeiten und Radfahren – wenn man mehr als 25 Jahre im westfälischen Münster gelebt hat, ist Letzteres die natürliche, tägliche Fortbewegung."


Sonntag, den 11.8.2013:

"Los geht es in Erfurt, der Stadt, in der die SPD ihr wichtiges, grundlegendes "Erfurter Programm" im Jahre 1891 im Kaisersaal beschlossen hat. Wir starten von einer weiteren SPD-historischen Stätte: Dem Bahnhofsvorplatz, der jetzt "Willy-Brandt-Platz" heißt. Hier versammelten sich tausende DDR-Bürgerinnen und Bürger, als 1970 Willy Brandt mit Willi Stoph im Hotel "Erfurter Hof" zu deutsch-deutschen Gesprächen zusammentraf. Mit Rufen, "Willy Brandt ans Fenster", zeigten die Menschen der DDR-Führung, wie wichtig ihnen die Annäherung war. Wir starten jetzt zu unserer ersten Etappe Richtung Apolda, mit Zwischenstopp in Weimar. Das Wetter ist ideal, die Laune auch... los geht´s. Wir sind wohl die kleinste Startergruppe der Sternfahrt, was der guten Laune jedoch keinen Abbruch tut."



"Erntezeit in Thüringen - da müssen die Radfahrer schon mal weichen."


"Auf halber Strecke zwischen Weimar und Apolda in Thüringen wird frisches Wasser "aufgetankt". Joachim, der einzige echte Thüringer in der Gruppe, kennt sich in der Gegend aus und gibt einige Besichtigungstipps rechts und links am Rand des Weges. Interessant fanden wir alle, dass der Dichter C. M. Wieland in Oßmannstedt gemeinsam mit zwei Frauen im Grab liegt - seinen Seelenverwandten, wie die Grabinschrift sagt."

Montag, den 12.8.2013:

"Die zweite Etappe führt uns von Apolda nach Freyburg, in die Weinregion Saale-Unstrut. Immer schön an den drei Flüssen Ilm, Saale und Unstrut entlang fahren wir bei idealem Fahrradwetter und überqueren die Landesgrenze von Thüringen nach Sachsen-Anhalt. Zwischenstation machen wir in Naumburg an der Saale und besichtigen wahlweise den Dom oder die Altstadt. Ein Bierchen oder Eis zwischendurch darf auch nicht fehlen. Der Abend klingt in Freyburg mit einer netten kleinen Weinprobe aus."


"Im kleinen Örtchen Eberstedt begutachten wir die begehbare Sonnenuhr und leisten der Oma am Ortseingang Gesellschaft." 


"Durch das Weintor in Bad Sulza erreichen wir das Weingebiet Saale-Unstrut. Vorbei an den Salinen des Kurortes und den Weinbergen verlassen wir Thüringen gen Naumburg."

Dienstag, den 13.8.2013:

"Unsere dritte Etappe führt uns aus der Weinregion um Freyburg heraus durch die Region Weißenfels, Merseburg, Halle/Leipzig (welches wir südlich liegen lassen) nach Delitzsch. Unsere kleine Gruppe ist mittlerweile gut zusammengewachsen – vielleicht hat die kleine Weinprobe auch dabei geholfen :-). Das gemeinsame Tempo wurde jetzt gefunden, und die dicken Regenwolken haben uns nicht getroffen. In Merseburg fanden wir rechtzeitig vor den großen Regenguss Unterschlupf bei der SPD-Geschäftsstelle bei Verena Späth MdL. Ansonsten war dieser Teil der Strecke leider schlecht geplant – über 60 Kilometer nur über Bundes- und Landstraßen, meist ohne Radweg und mit viel LKW-Verkehr, sind, wie jeder Radwanderer weiß, unangnehm zu fahren.  In Delitzsch treffen wir zuerst ein: Rainer, Jutta, Gerhard, Edwin, Joachim und Babette warten auf die weitere Gruppe C2!"


"In Merseburg plakatieren Verena Späth (MdL) und Astrid – wir sagen kurz "Hallo" und wünschen Andreas Schmidt ein gutes Ergebnis bei der Bundestagswahl!"


"Während über Merseburg ein schwerer Regenguss niedergeht, schlüpfen wir bei der örtlichen SPD-Geschäftsstelle unter. Verena Späth (MdL) und Astrid sind vom Plakatieren zurück und wir tauschen uns bei Kaffee und Keksen über die Lage der SPD an der Basis aus."


"Das Merseburger Schloß mit Dom nebenan ist eine beeindruckende Anlage. Wir schauen sie uns von außen an, begucken die Raben (echte!) und radeln durch den Schlosspark weiter."

Mittwoch, den 14.8.2013:

Tag 4: "Die Gruppe ist kräftig angewachsen – aus Würzburg, Frankfurt und Erfurt fahren jetzt ab Delitzsch insgesamt 51 muntere Radlerinnen und Radler Berlin etgegen. Die heutige Etappe führt uns von Delitzsch durch die Dübener Heide nach Kemberg-Rotta zum Landgut Ochsenkopf. Viele Wege führen nach Berlin, doch als trainierte Sozis geht nichts ohne Diskussion - diesem Fall über den „richtigen“ Weg :-) Und es war wie im richtigen Leben: Auch wenn man mal getrennte Wege geht (fährt), was zusammen gehört findet wieder zusammen. Spätestens in der Dübener Heide. Für unsere österreichischen Guides Harald und Gerhard war es schon eine Herausforderung, die große und diskussionsfreudige Gruppe geschlossen ans Ziel zu bringen. Die Überschwemmungen in Sachsen-Anhalt beeinflusste auch jetzt noch unsere Streckenführung – über Umwege erreichten wir unsr Ziel, wunderbar im Wald gelegen, seeehr ruhig und ohne Netzverbindung zur Außenwelt."


"Start in Delitzsch: Aus 6 + 17 + 28 wird eine große neue Gruppe."


"Das Dörfchen Schnaditz sollte dem Tagebau weichen, hatte aber`Schwein gehabt`"


"Tschüss Tagebausen"


"Der Weg ist das Ziel...aber wir müssen darüber diskutieren!"


"Mit Dagmar an der Gitarre sangen wir wie in alten Zeiten die bekannten Lieder."

Donnerstag, den 15.8.2013:

Tag 5: "Donnerstag d. 15. August: Aus dem Wald bei Kemberg ging es früh um 8 Uhr (!) weiter zum 1. Stopp nach Wittenberg. Ohne Komplikationen erreichte die gesamte Gruppe die Lutherstadt. Zwei reizende Stadtführerinnen vermittelten sehr anschaulich das Leber während der Reformationszeit. Wir besuchten die Wohnhäuser Luthers, Melanchtons und Cranachs d. Ä.. Ein weitere highlight war unser Treffen mit dem Bundestagskandidaten Arne Lietz, dem Mann von A bis Z. Über den Radwanderweg R1 fahrend erfreuten wir uns der schönen, brandenburgischen Landschaft. Nach rund 60 km erreichten wir unser nächstes Ziel: Bad Belzig." 

Freitag, den 16.8.2013:

Tag 6: "Von Bad Belzig nach Ludwigsfelde. Die letzte große Etappe vor der Einfahrt nach Berlin führte uns durch schöne Brandenburgische Landschaft. Diesmal ging es jedoch auf asphaltierten Wegen weiter – die Schottersandpisten am Vortag hatten doch sehr an den Kräften gezehrt. Jetzt freuen sich alle auf den morgigen Abschluss in Berlin und das Zusammentreffen mit den anderen Sternfahrern!"

"Harald und Gerhard" (evtl rauszoomen/zuschneiden): Unsere beiden Guides aus Österreich, Gerhard und Harald, verloren in den letzten Tagen trotz teilweisem Chaos und diskussionsfreudiger Gruppe nie die gute Laune. Das war die Unterstützung der SPÖ zum Deutschlandfest der SPD :-). Danke!"


"Noch so ein „Gute-Laune-Paket“ mit enormer Energie – unser ältester Teilnehmer Nevzat (79,8 Jahre alt) aus Stuttgart fährt die Tour seit Würzburg mit.Gern rollt er flott das Feld von hinten auf, ganz ohne E-Bike!"


"Ausruhen am See: Pause am sehr schönen, ruhigen Blankensee in Brandenburg."


" 'Brandenburgische Sandtour' (gehört noch zu Donnerstag): Schöne Landschaft, aber schlechte Pisten: Die Schotter-Sandpisten in Brandenburg fordern viel Energie!"  

Strecke Hannover - Berlin:

"Seit 2003 sind wir (Rudolf und Patricia) verheiratet. Mit Leidenschaft teilen wir unsere Hobbys wie Segeln, Politik und Radfahren. Patricia (Jahrgang 1968) interessiert sich besonders für Astronomie und Fotografie, Rudolf (Jahrgang 1957) hingegen ist ein begeisteter VW-Käfer-Fan. Beide sind wir in der SPD Nenndorf beheimatet. Mehr Infos über uns gibt's auf ihrer Hompage und die nächsten Tage hier, wenn wir von unserer Radtour nach Berlin berichten."



Samstag, den 10.8.2013:


"Alle Vorbereitungen für den Start der Fahrradtour sind abgeschlossen: Koffer gepackt und Fahrräder verladen. Morgen früh werden wir mit unserem Auto nach Hannover gebracht, wo die Radtour am Hauptbahnhof beginnt. Wir freuen uns schon auf das Kennenlernen unserer Mitfahrer."

Sonntag, den 11.8.2013:

Tag 1: "Start um 10 Uhr am Hauptbahnhof Hannover, „unter’m Schwanz“ sagt man hier. Edelgard Bulmahn wünscht uns eine gute Fahrt. Am Mittellandkanal geht es nach Sehnde und weiter nach Peine. Unsere Unterkunft in Peine erreichen wir gegen 15:30 Uhr nach rund 55 Kilometern. Kein Regen, angenehme Temperaturen und kräftiger Rückenwind. Der erste Tag verlief schon mal unfallfrei. Programm in Peine: Stadtführung und Treffen mit Hubertus Heil."


"Treffen am Hauptbahnhof"


"Treffen mit Edelgard Bulmahn"


"Am Mittellandkanal zwischen Sehnde und Peine."

Montag, den 12.8.2013:

Tag 2: "Heute ging es von Peine nach Gifhorn. Leider hat uns unterwegs eine Regenwolke eingeholt. In einigen Carports haben wir den Regen aber halbwegs trocken überlebt. Vier Ausreißer wählten im Anschluss ein Abkürzung – im Schloss von Gifhorn fanden aber alle wieder zusammen und konnten in trauter Runde ein Kuchenbuffet plündern. Heute fuhren wir um die 40 Kilometer."


"Der Regenschutz wird angelegt."


"Schloss Gifhorn"


"Endlich Kaffee und Kuchen"


"Buffet nach erfolgter Plünderung"

Dienstag, den 13.8.2013:

Tag 3: "Von Gifhorn nach Gardelegen, rund 75 Kilometer. Heute mussten wir die längste Etappe überstehen. Bei einigen Teilnehmern wurden die Beine im Laufe des Tages schwer. Die heute siebenköpfige Ausreißergruppe wählte die Strecke über Wolfsburg, "besichtigte" das VW-Werk, die Autostadt und das VfL-Stadion im Vorbeifahren. Am Mittellandkanal mussten zwei Fahrradpannen gemeistert und ein Gewitter in einer Schutzhütte abgewartet werden, was die Gesamtfahrzeit um fast zwei Stunden verlängerte. Die Einfahrt nach Gardelegen erfolgte quasi mit letzter Kraft, aber die Lebensgeister konnten mit einer reichhaltigen Mahlzeit und einer kühlen Hopfenlimonade wieder geweckt werden."


"Unsere Gruppe vor dem VW-Werk in Wolfsburg"


"Und weiter gehts! An der VfL-Arena vorbei."


"Man hilft doch gerne! Das Flickzeug ist immer griffbereit."


"Endlich kommen wir in Gardelegen an."

Mittwoch, den 14.8.2013:

Tag 4: "Von Gardelegen über Stendal nach Tangermünde. Heute sind wir 56 km gefahren – wieder überwiegend mit kräftigem Rückenwind (den nehmen wir gleich mit für die Bundestagswahl J ). Die heute 11-köpfige Ausreißergruppe machte eine ausgiebige Mittagspause in Stendal, wo der tägliche Regenschauer im Dom bzw. im Cafe abgewettert wurde. Die Altstadt von Tangermünde überraschte uns ausgesprochen positiv, wirklich sehens- und empfehlenswert. Die Stadt hatte in alter Zeit eine Vielzahl von Brauereien (Kuhschwanzbier nennt sich die städtische Marke) und wir wohnen auch sehr stilecht im Hotel "Alte Brauerei".


"Der Treffpunkt am Rathaus Gardelegen"


"Die Gruppe mit den meisten Superlativen unterwegs: Alicia mit 10 als jüngste Fahrerin, Otto mit 82 als ältester Fahrer und Jürgen mit dem ältesten Fahrrad, einem Wanderer von 1930."


"Unsere Mittagspause am Dom zu Stendal"


"Ab im Gänsemarsch zur Burg von Tangermünde."

Donnerstag, den 15.8.2013:

Tag 5: "Von Tangermünde über Jericho und Genthin nach Brandenburg. Heute fuhren wir 66 KM bei strahlendem Sonnenschein. Nach der Elbüberquerung bei Tangermünde wurde dem Kloster Jericho ein Kurzbesuch abgestattet. Dann ging es weiter nach Genthin, wo wir im Rathaus vom Bürgermeister – netter junger Mann, sehr engagiert, aber leider parteilos – und vom örtlichen Ortsvereinsvorsitzenden empfangen wurden. Danach ging es auf der B1 weiter nach Brandenburg, mit einem Abstecher um den Plauer See. Heute mussten wir viele Kilometer auf der Bundesstraße fahren, die Radwege sind sozusagen erst in Planung."

" Das Kloster Jericho"


"Am Ortseingang von Genthin"


"Einfahrt nach Genthin"


"Das Rathaus von Genthin"


"Am Plauer See"

Freitag, den 16.8.2013:

Tag 6: "Von Brandenburg nach Berlin-Spandau. Heute haben wir die letzte schwere Etappe von 67 KM hinter uns gebracht. Einen großen Teil davon auf dem wirklich sehr schönen Havelradweg (kann man getrost weiterempfehlen). Die Havel wurde auf einer Fähre überquert, die mit uns und unseren Fahrrädern sowie einem Traktor mit Anhängern reichlich beladen war. Die Sonne strahlte und es war hochsommerlich warm."  


"Sammeln zum Morgenappell in Brandenburg"


"Unterwegs auf dem Havelradweg"


"Unterwegs auf dem Havelradweg"


"Gemeinsames Abschluss-Essen auf der Hotelterrasse in Spandau" 

Strecke Frankfurt - Berlin:

"Hi! Ich heiße Theda Ockenga und bin Ortsvereins- und Fraktionsvorsitzende der SPD Brechen. Auf unserer Landesliste Hessen bin ich Kandidatin 54. Jetzt freue ich mich erst mal auf unsere Tour von Frankfurt am Main nach Berlin. Das Foto zeigt mich gemeinsam mit dem Bundestagskandidaten Joachim Schabedoth bei dem Weiltal- Sonntag im schönen Weiltal"


Sonntag, den 11.8.2013:


"Erster Halt am Schloss Philippsruh – kurzer Besuch des Bundestagsabgeordneten Dr. Sascha Raabe, bevor es weiter geht."


"Bürgermeister Thorsten Stolz persönlich erläutert den Genossinnen und Genossen die Geschichte der Babarossastadt Gelnhausen. Daneben unser Top-Reiseleiter Wolfgang."


"Weitere Impressionen aus Gelnhausen"

Montag, den 12.8.2013:


"Unsere Gruppe beim Aufbruch in Gelnhausen. Ausgestattet mit Äpfeln, Müsli-Riegeln und Getränken für Weiterfahrt. Danke hierfür an den Ortsverein Gelnhausen.


"Auf Tour durch das beschauliche Steinau mit dem Bürgermeister Walter Strauch auf der Treppe des Gebrüder-Grimm Hauses. Danke für die tolle Führung durch die Ausstellung."

Dienstag, den 13.8.2013:


"Abschied der Frankfurtgruppe aus Rommerz und baldiger Abschied von Wolfgang, der uns von Frankfurt Main bis Fulda sicheres Geleit gab: Danke Wolfgang! Dank auch an das gastfreundliche Hotel Imhof, an die hilfreiche Radwerkstatt & den Ortsverein."

Donnerstag, den 15.8.2013:

Am vorletzten Etappentag ging es an vielen Seen vorbei (Foto1) oder auch nicht vorbei (Foto 2). Die 65 km lange Fahrt führte uns bei schönstem Sommerwetter von Bad Belzig nach Ludwigsfelde, und damit bis kurz vor Berlin.



Strecke Hannover - Berlin:

"Hallo zusammen! Ich heiße André und gehöre zu den Sternradfahrern, die nächste Woche von Hannover aufbrechen werden. Der Gedanke, ein Tagebuch über diese wahrscheinlich einmalige Fahrt zu schreiben, kam mir auch schon. Deswegen bin ich hier gern mit dabei! Kurz etwas zu meiner Person: Ich bin 39 Jahre alt, verheiratet und habe ein Kind. Seit elf Jahren bin ich in der SPD, nahezu ununterbrochen im SPD Hannover-Ricklingen."


Samstag, den 10.8.2013:


"Ruhephase vor dem Start, morgen geht es los!"

Sonntag, den 11.8.2013:


"Abfahrt"


"Nach einigen Irrungen sind wir leicht verspätet in Peine angekommen. In der Stadt meiner Geburt war ich erst vor kurzem zum Freischießen 2013, dem jährlichen Schützenfest. Wir hatten eine sehr interessante Stadt Führung und einen Vortrag bei Hubertus Heil."

Dienstag, den 13.8.2013:

"Unsere Gruppe ist durch Zuwächse in Peine und Gifhorn von 24 auf 33 Genossen gestiegen. Heute stand der längste Abschnitt nach Gardelegen an. Die letzten zehn Kilometer hatten wir pausenlos Nieselregen. Auf den Waldwegen "schwammen" die Reifen. Wir sind nass und erschöpft angekommen und stärken uns nun am "Roten Stammtisch"! Hier ein paar Eindrücke vom Tag."


"Wir sind heute etwas verspätet in Gifhorn angekommen. Schuld war ein ordentlicher Regenschauer bei Leifferde. Bis Gifhorn waren wir wieder trocken und konnten die Stadtführung genießen."


"Erste kleine Pause am Elbe-Seiten-Kanal"


"Große Pause am Mittellandkanal"


"Willkommen in der Altmark! Hier hängen leckere Mirabellen am Wegesrand. In dem Dorf gibt es auch einen Eisenbahnliebhaber, er lässt eine Lok in seiner Garage parken. Leider habe ich davon kein Foto für euch."

Donnerstag, den 15.8.2013:

"Mehr als pünktlich erreichen wir Genthin, den nächsten Stopp. Empfang durch Bürgermeister Barz (stehend) und den Genossen Helmut Halupka (sitzend). Der beiderseitige Wunsch: Arbeitskräfte für Stadt und Region, die Wirtschaft sucht!"

"Wir sind pünktlich und trocken in Brandenburg angekommen. Einige unermüdliche Genossen sind vorher noch um den Plauer See gefahren. Empfangen hat uns die Stadt am Stadion des VfL (Stahl) Brandenburg und mit einer großen Baustelle kurz vor dem Hotel. Bereits drei Genossen sind verletzt und begleiten uns im Auto nach Berlin. Gute Besserung! Heute werden wir Berlin erreichen, na ja, zumindest den Stadtteil Spandau."


Freitag, den 16.8.2013:

Tag 6: "Die letzte Etappe. Entlang der Havel auf idyllischen Radwegen nähern wir uns Berlin. Mit dieser Fähre queren wir die Havel. Nach einer grossen Pause in Ketzin stellen wir fest, dass Berlin nicht so einfach zu erobern ist. Wir lernen noch einige Radwege in Brandenburg kennen, bevor wir am Abend das Hotel erreichen. Morgen geht es zur Festmeile, das Programm ist straff gefasst, unsere Repräsentanten für die Bühne auserwählt. Glück auf!"




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Altbundeskanzler Helmut Schmidt stirbt. Er wird 96 Jahre alt. Schmidt hat die deutsche Politik geprägt wie kaum ein anderer, als Senator in Hamburg, als Minister unter Willy Brandt und von 1974 bis 1982 als Bundeskanzler.

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